Fakten zu Hundefutter


Hunde verdienen das Beste

Ernährung der Hunde

Wir wissen es: Hunde sind die besseren Menschen. Darum haben sie in ihrem Fressnapf auch nur das Beste verdient: Mahlzeiten aus Naturkost ohne Zusatz und Lockstoffe. Denn auch Ihr Hund ist, was er frisst. Ob sein Fell glänzt oder seine Zähne weiss leuchten: Sie haben es in der Hand. Denn Sie wissen was das Beste für ihn ist. Mit den Schlabi-Menüs öffnen Sie Ihrem treusten Freund die Tür zum Rudel der Besserfresser.


Sie ist traurig aber wahr: Die unappetitliche Geschichte über die Tierfutterindustrie

Teure Nahrung die auf minderwertigen Zutaten basiert. Ungeniessbarer Abfall durchläuft ein Upgrade und wird als Premium-Nahrung verkauft.

Abfälle werden in 3 Kategorien unterteilt:

 

Kategorie 1: riskante Abfälle

  • Sterbliche Überreste von Tieren, die unter BSE-Verdacht standen oder die vergleichbare Krankheiten übertragen könnten.
  • Kadaver von Heim-, Zoo- und Zirkustieren gehören auch dazu. Versuchs- und Wildtiere zählen nur dazu, wenn der Verdacht besteht, dass sie mit einer ansteckenden Krankheit infiziert sind.
  • Küchen- und Speiseabfälle aus öffentlichen Verkehrsmitteln

Kategorie 2:

  • Gülle sowie Magen- und Darminhalt, also Schlachtabfälle, die Arzneimittelrückstände enthalten.

Kategorie 3: Abfälle, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Kein hochwertiges Fleisch.

  • Häute, Hufe, Hörner, Haare, Pelze, Schweineborsten, Federn, Knochen, Fette, Schwarten....

Zur Herstellung von Heimtierfutter ist die Kategorie 3 zugelassen.

Trotz gesetzlicher Vorschriften werden diese Kategorien in der Realität aber nicht selten durcheinandergebracht....und so finden sich dann Genspuren von Hunden, Haustieren, Klärschlamm etc. im Heimtierfutter.

Diese "Rohstoffe" sind höchst profitabel. Schliesslich ist diese wundersame Verwandlung von Abfall in Tierfutter die Basis für ein weltweites Milliardengeschäft: Das florierende Business mit der Liebe zum Tier.

 

Tiere würden Tiermehl niemals fressen: Sie würden vieles von dem, was wir Menschen ihnen vorsetzen, niemals fressen. Sie fressen es nur, weil es ihnen mit allerlei chemischen Hilfen schmackhaft gemacht wird. Weil jene Geschmacksnoten, die die Tiere als  Alarmsignal empfinden würden, mit Hilfe von Aromen und Geschmacksverstärkern "maskiert" werden.

 

Hinten raus vorne rein

Scharen von Forschern beschäftigen sich seit Jahren mit Möglichkeiten, die minderwertigen Zutaten auf möglichst profitable Weise zu verwandeln und den Tieren vorzusetzen. Als Klassiker gilt ein Werk holländischer Wissenschaftler einer landwirtschaftlichen Universität über die Gewinnung von Geflügelfutter aus Müll. Besonders originell war dabei der Gedanke, den Tieren ihre eigenen Ausscheidungen vorzusetzen. Es ging dabei darum, Hühnerfutter aus den eigenen Exkrementen der Tiere herzustellen. Mithin eine Art Kreislaufwirtschaft. Hinten raus, vorne rein.

 

Wachsende Zweifel

Glücklicherweise wachsen die Zweifel bei Herrchen und Frauchen gegenüber der Tierfutterindustrie trotz des millionenschweren Marketings. Denn ihre Tiere werden zunehmend krank. Sie werden dick, leiden an Krebs, erkranken an Diabetes und haben Herz- und Nierenprobleme. Hierbei spielt dieses Futter eine zentrale Rolle. "Denn es ist voll mit Inhaltsstoffen und Zusätzen, die mit Natur nicht viel zu tun haben - und den armen Tieren schwer zu schaffen machen."

H.U. Grimm, 2016: Katzen würden Mäuse kaufen


Etikettenvergleich


Etikette eines üblichen Hundefutters

Übliches Hundefutter

Zusammensetzung eines bekannten Futterherstellers.

Ein Hund ist ein Allesfresser mit Vorzug auf Fleisch.

  • Haben Sie schon mal einen Wolf Reis, Maisfuttermehl, Weizenfuttermehl, Maiskleberfutter etc. essen sehen?
  • Welches tierische Eiweiss wurde hydrolysiert?
  • Wie viel ist da von was drin? Es gibt keine genauen Mengenangaben.
  • Wo ist das Fleisch?
  • Jede Menge Zusatzstoffe

Besserfresser Schlabi-Menü

Dabei handelt es sich um das Schlabi-Menü Rind von Besserfresser. Ein Fertig-Barf-Menü für hohe Ansprüche.

 

BESSERFRESSER produziert unter dem Label Schlabi-Menüs artgerechte und natürliche Nahrung für Hunde und Katzen in Lebensmittelqualität, ohne Lock-, Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe. Auch verzichten wir auf die Zugabe von Getreide.
Die Zusammensetzung der Schlabi-Menüs orientiert sich an den Beutetieren in der Natur und ihr Fleischanteil beträgt 75-80%. Wir können dafür garantieren, weil alle Prozesse von der Aufbereitung über das Einfüllen bis zur Verpackung der Produkte von BESSERFRESSER selber erledigt werden. Wir pflegen zudem eine 100% offene Deklaration.

Unsere Schlabi-Menüs bestehen ausschliesslich aus Schweizer Fleisch sowie Bio-Gemüse und Bio-Früchten.

 

 Probieren Sie es aus. Ihr Vierbeiner wird begeistert sein.