Fakten zu Katzenfutter


Alles für die Katz

Die Erziehung bei Katzen läuft ganz einfach: Nach wenigen Tagen machen Sie, was die Katze will. Mit einer Ausnahme: Die Katze frisst, was Sie ihr vorsetzen. Zum Beispiel Mahlzeiten aus Naturkost ohne Zusatz- und Lockstoffe. Denn auch Ihre Katze ist, was sie frisst. Ob ihr Fell glänzt oder ihre Zähne weiss leuchten: Es steht in Ihrer Macht. Denn Sie wissen jetzt, was das Beste für sie ist. Mit naVita erziehen Sie Ihren eigenwilligen kleinen Besserwisser zum Besserfresser.


http://www.katzenkram.net/katzen-ernaehrung/uebergewicht-bei-katzen-ursachen-und-abhilfe/

Trockenfutter nicht für katzen

Katzen sind Wüstentiere. In der Wüste ist Wasser ein rares Gut. Katzen nehmen Flüssigkeit hauptsächlich über die Nahrung auf. Trockenfutter ist deshalb nicht wirklich für Katzen geeignet. Es führt bei ihnen zu permanentem Flüssigkeitsmangel, was wiederum zu den katzentypischen Nierenerkrankungen und Harngriesen sowie Übergewicht, Diabetes und Allergien führt.

 

Zudem besteht Trockenfutter häufig bis zu 80% aus Getreide, welches die Katze nicht richtig verdauen kann, was wiederum gesundheitliche Folgen mit sich bringt.

 

Trockenfutter ist vom Menschen für den Menschen erfunden worden. Es ist praktisch, lange haltbar, riecht nicht etc. Auch mögen es die Katzen gerne, da es zum Schluss des Produktionsprozesses mit allen möglichen Aromen, Lock- und Geschmacksstoffen besprüht wird.

Katzen leiden durch das Trockenfutter an einer permanenten Dehydrierung.

 

Praktisch ist gut aber nicht auf die Kosten der Tiere.


Sie ist traurig aber wahr: Die unappetitliche Geschichte über die Tierfutterindustrie

Teure Nahrung die auf minderwertigen Zutaten basiert. Ungeniessbarer Abfall durchläuft ein Upgrade und wird als Premium-Nahrung verkauft.

Abfälle werden in 3 Kategorien unterteilt:

 

Kategorie 1: riskante Abfälle

  • Sterbliche Überreste von Tieren, die unter BSE-Verdacht standen oder die vergleichbare Krankheiten übertragen könnten.
  • Kadaver von Heim-, Zoo- und Zirkustieren gehören auch dazu. Versuchs- und Wildtiere zählen nur dazu, wenn der Verdacht besteht, dass sie mit einer ansteckenden Krankheit infiziert sind.
  • Küchen- und Speiseabfälle aus öffentlichen Verkehrsmitteln

Kategorie 2:

  • Gülle sowie Magen- und Darminhalt, also Schlachtabfälle, die Arzneimittelrückstände enthalten.

Kategorie 3: Abfälle, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Kein hochwertiges Fleisch.

  • Häute, Hufe, Hörner, Haare, Pelze, Schweineborsten, Federn, Knochen, Fette, Schwarten....

Zur Herstellung von Heimtierfutter ist die Kategorie 3 zugelassen.

Trotz gesetzlicher Vorschriften werden diese Kategorien in der Realität aber nicht selten durcheinandergebracht....und so finden sich dann Genspuren von Hunden, Haustieren, Klärschlamm etc. im Heimtierfutter.

Diese "Rohstoffe" sind höchst profitabel. Schliesslich ist diese wundersame Verwandlung von Abfall in Tierfutter die Basis für ein weltweites Milliardengeschäft: Das florierende Business mit der Liebe zum Tier.

 

Tiere würden Tiermehl niemals fressen: Sie würden vieles von dem, was wir Menschen ihnen vorsetzen, niemals fressen. Sie fressen es nur, weil es ihnen mit allerlei chemischen Hilfen schmackhaft gemacht wird. Weil jene Geschmacksnoten, die die Tiere als  Alarmsignal empfinden würden, mit Hilfe von Aromen und Geschmacksverstärkern "maskiert" werden.

 

Hinten raus vorne rein

Scharen von Forschern beschäftigen sich seit Jahren mit Möglichkeiten, die minderwertigen Zutaten auf möglichst profitable Weise zu verwandeln und den Tieren vorzusetzen. Als Klassiker gilt ein Werk holländischer Wissenschaftler einer landwirtschaftlichen Universität über die Gewinnung von Geflügelfutter aus Müll. Besonders originell war dabei der Gedanke, den Tieren ihre eigenen Ausscheidungen vorzusetzen. Es ging dabei darum, Hühnerfutter aus den eigenen Exkrementen der Tiere herzustellen. Mithin eine Art Kreislaufwirtschaft. Hinten raus, vorne rein.

 

Wachsende Zweifel

Glücklicherweise wachsen die Zweifel bei Herrchen und Frauchen gegenüber der Tierfutterindustrie trotz des millionenschweren Marketings. Denn ihre Tiere werden zunehmend krank. Sie werden dick, leiden an Krebs, erkranken an Diabetes und haben Herz- und Nierenprobleme. Hierbei spielt dieses Futter eine zentrale Rolle. "Denn es ist voll mit Inhaltsstoffen und Zusätzen, die mit Natur nicht viel zu tun haben - und den armen Tieren schwer zu schaffen machen."

 

H.U. Grimm, 2016: Katzen würden Mäuse kaufen


Etikettenvergleich


übliches Katzenfutter

Das ist die Zusammensetzung eines oft verkauften Katzenfutters eines bekannten Futterherstellers.

Die Geschmacksrichtung ist Huhn.

 

Eine Katze ist ein reiner Fleischfresser.

 

In diesem Futter, wie leider in den aller Meisten, steht Getreide an erster Stelle. Eine Katze kann mit Getreide nichts anfangen, im Gegenteil, es macht sie krank. 

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse: was heisst das konkret? 4% Huhn...welche Teile vom Huhn beinhaltet das und die restlichen 96%, was für tierische Nebenerzeugnisse sind das?

Pflanzliche Nebenerzeugnisse was versteckt sich dahinter?

Und zuletzt noch jede Menge Zusatzstoffe.

 


Navita Fleischmenü

Dies ist das Fleischmenü "Geflügel mit Kürbis und Rapsöl" von naVita.

Eine gesunde Alternative zu herkömmlichem Tierfutter.

 

Der Hersteller naVita deklariert die Inhalte ganz genau. 100% offene Deklaration. Fleisch ist der Hauptbestandteil dieses Tiermenus. Hunde und Katzen brauchen unbedingt Innereien jedoch nur solche in Lebensmittelqualität wie sie von naVita verwendet werden.

naVita ist frei von Farb- und Geschmacksstoffen sowie chemischen Konservierungsstoffen.

naVita garantiert Naturkost in Lebensmittelqualität bei allen Bestandteilen.

 

Wagen Sie den Versuch. Ihr kleiner Tiger wird es lieben.